HomeRat & TatWohnen mit zunehmenden Alter

Wohnen in Zukunft

Wohnen je nach Befindlichkeit steht nicht erst an, wenn das Treppensteigen schwer fällt oder eine Bad großzügiger gestaltet sein sollte, um sich gut bewegen zu können. Vielmehr ändert sich die Lebenseinstellung:

Wir werden alle älter, sind viel vitaler bis ins hohe Alter und suchen neue Wohn- und Lebensformen, um nicht alleine zu sein und einen Ersatz zur Großfamilie zu schaffen.

Hier finden Sie:

  • Immobilienmakler für neue Wohnbedürfnisse

Angebote für:

  • Altersresidenzen
  • Senioren-WGs
  • Betreutes Wohnen
  • Pflegeheime
  • Behindertenherechtes Wohnen

 

 

Gewalt in der Pflege – ein Thema, das alle angeht

Jeder zehnte pflegebedürftige Mensch ist Gewalt in der Pflege ausgesetzt und kann sich nicht wehren. Gewalt umfasst hierbei auch den Missbrauch sowie die Vernachlässigung, da es sich um wehrlose Personen handelt, die nicht aktiv reagieren können.

Die Direktorin des Instituts für Rechtsmedizin, Frau Stefanie Ritz-Timme, musste schon viele Fälle begutachten, die Opfer von Gewalt und Vernachlässigung geworden sind und daran gestorben sind. Sie ist erschüttert über solche Fälle und will Abhilfe schaffen, bevor es zu spät ist:

So hat sie das Projekt in Düsseldorf „Prävention von Gewalt in der Pflege“  initiiert, welches jetzt mit 12 ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen startet.

Es wird auch vom Landesgesundheitsministerium unterstützt.

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Wohnen: altersgerechte Umbauten

Seniorengerechtes Wohnen

Viele Menschen möchten möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden wohnen. Sie möchten gerade nicht in betreutes Wohnen oder ein Pflegeheim umziehen und benötigen Ideen, wo sie Hilfestellung durch Dritte in der Betreuung erlangen können und wie sie eine Wohnung barrierefrei umbauen können.

Wo erhalten Sie Förderungen für einen Badezimmerumbau?

Vielfältig unterstützen Stadt, Land NRW und der Bund den barrierefreien Umbau für Vermieter aber auch für Mieter – nur gewußt wie. Hierfür hat der Ring deutscher Makler eine Studie veröffentlicht, die wir hier vorstellen.

Bestehende Bauten:

  • Umbau von Badezimmern/Wohnung:
  • ebenerdige Dusche,
  • Einreißen der Wände, um den Bewegungsradius zu vergrößern zum Beispiel für Rollstühle,
  • breitere Türen,
  • Entfernen von Schwellen,
  • Anbau Aufzug,
  • Unterfahrbare Herde, Arbeitsplatten, Waschtische,
  • Treppen rutschfest, Bodenbeläge rutschfest,
  • Ausleuchtung Flure, Räume,
  • Steckdosen auf Rollstuhlhöhe,
  • zusätzliche Haltegriffe im Bad,
  • kippbarer Spiegel,
  • standsichere Möbel,
  • Notrufschalter.
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Die richtige Heimauswahl

Ein Zuhause für den Bewohner

Bei der Heimauswahl sollte es in erster Linie nach den persönlichen Bedürfnissen des zukünftigen Bewohners gehen. Diese sollen sich ja dort wohl fühlen und nicht deren Verwandten, die das Heim ausgesucht haben.

Aber so einfach stellt sich die Heimauswahl dann doch nicht dar.

Einige Heime sind objektiv besser, da die Zimmer größer sind, der umliegende Park ansprechend, die Behandlungen gut sind und das Essen biologisch wertvoll angeboten wird. Dennoch muss der Heimbewohner zufrieden mit dem Essen sein – wenn er nun Hausmannskost bevorzugt, wird das Essen im Heim ihm nie schmecken.

Entsprechend sollte mit dem zukünftigen Heimbewohner eine Checkliste erarbeitet werden, was ihm wichtig ist.

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Pflegestufen - Leistungen aus der Sozialen Pflegeversicherung

Nicht jeder, der hilfe- und pflegebedürftig ist, bekommt Leistungen aus der Sozialen Pflegeversicherung. Seitens des Gesetzgebers wurde vielmehr ein Katalog erstellt, wonach Personen eingeordnet werden. Dieser Katalog umfaßt Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Kann ein Angehöriger eine Vielzahl der dort aufgeführten Verrichtungen des täglichen Lebens selbständig nicht verrichten, zum Beispiel sich nicht ankleiden, kein Essen einkaufen und zubereiten, kann auf Antrag bei der Pflegekasse eine Einordnung in eine Pflegestufe erfolgen. Die Pflegekasse ist hierbei identisch mit Ihrer Krankenkasse. Ein Antrag erfolgt formlos. Dann wird der medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) zur Überprüfung des Antrags eingeschaltet und nimmt einen Hausbesuch vor.

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